• Ronald Pohle

    Handwerker und Abgeordneter
  • Eine gute Wahl

    für alle Brennpunkte!
  • Ronald Pohle

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Am Samstag, den 11. März 2017, besuchte Ronald Pohle in seiner Funktion als Ortsverbandsvorsitzender der CDU Leipzig-Ost die Eröffnung des Bürgerbüros von Jens Lehmann, dem Direktkandidaten der CDU zur Bundestagswahl im Wahlkreis 152 (Leipzig I Nord). Als Ehrengast der Eröffnungsveranstaltung am Arnoldplatz 33 in Leipzig-Engelsdorf wurde Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, begrüßt.

Ronald Pohle, direkt gewählter Abgeordneter des Sächsischen Landtages und Vorsitzender des Ortsverbandes der CDU Leipzig-Ost, initiiert eine Flugblatt-Aktion mit der er die Bürger von Anger-Crottendorf einlädt, sich an der Diskussion über wichtige städtebauliche Maßnahmen für den Stadtteil zu beteiligen. Die Bürger sind aufgerufen, die für sie wichtig erachteten infrastrukturellen Verbesserungen für Anger-Crottendorf ins Gespräch zu bringen.

Am Donnerstag, dem 09.02.2017, kamen Ronald Pohle, Mitglied des Sächsischen Landtages und handwerkspolitischer Sprecher seiner Fraktion, und der sächsische Landtagsabgeordnete Georg-Ludwig von Breitenbuch bei der Kreishandwerkerschaft Landkreis Leipzig mit Handwerksbetrieben der Region ins Gespräch.

Am Montag, dem 13. Februar 2017, besuchte der Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Thomas Schmidt, Leipziger Firmen sowie Vertreter der CDU-Stadtratsfraktion. Auf Anregung von Ronald Pohle, Mitglied des Sächsischen Landtages und Ortsverbandsvorsitzender der CDU Leipzig-Ost, besichtigten sie am Vormittag die Leipziger Firmen

Ronald Pohle MdL, handwerkspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag zu den Lohnforderungen der Gewerkschaft VERDI im Öffentlichen Dienst der Länder

Mit großem Interesse hat Ronald Pohle, handwerkspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, die Forderungen der Gewerkschaft VERDI nach einem Gehaltsanstieg in Höhe von sechs Prozent für die Beschäftigten der Länder zur Kenntnis genommen. „Ein solcher Tarifabschluss würde den Freistaat erheblich belasten, gerade nachdem wir im letzten Doppelhaushalt Rekordmittel für die Verbesserung der Situation im Schulbereich zur Verfügung gestellt haben, sollen sich dem Vernehmen nach ja auch wieder die Lehrer an den Streiks beteiligen.“