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Die Leipziger CDU-Abgeordneten übernehmen damit das dritte Jahr in Folge die Patenschaft. Die Schwarzen Brüllaffen des Leipziger Zoos leben dort seit 2015 und bewohnen eine der Affeninseln hinter dem Haupteingang. Der Leipziger Zoo schreibt: „Als vorwiegende Laubfresser gehören diese Tiere zu den Nahrungsspezialisten unter den Primaten und haben höchste Ansprüche an ihre Kost. Um die Tiere optimal zu ernähren, werden ihnen mehrere Mahlzeiten am Tag angeboten. Das Angebot reicht von verschiedenen Gemüsesorten, Salaten, Obst, Grünfutter und Laub bis hin zu tierischer Kost wie Eiern und Fleisch, das sie als vorwiegende Vegetarier allerdings nur ein- bis zweimal wöchentlich bekommen.“

Die Affen leben in mittleren und oberen Astregionen von tropischen Regenwäldern in Südamerika. Sie werden  über 32 Jahre alt und haben eine Körperlänge von 50-65 cm und Schwanzlänge von 54-65 cm. Mit bis 6,5 Kilogramm gehören sie zu den leichteren Affen. Sie leben in Gruppen oder Familien von 2-45 Tieren laut Leipziger Zoo.

Im Vordergrund des Treffens der Leipziger Runde standen unter anderem die folgenden Themen: Bundestagsinitiativen zur Ansiedlung von Bundesbehörden im Freistaat, der Stand der Hochwasserschutzmaßnahmen im Einzugsgebiet der Mulde und an der Weißen Elster sowie die integrierte Rettungsleitstelle.

Die drei Bundestagsabgeordneten der Region Leipzig hatten erstmals an der Leipziger Runde teilgenommen. Zukünftig sollen die CDU-Bundestagsabgeordneten Katharina Landgraf, Marian Wendt und Jens Lehmann jährlich mit den Leipziger Landtagsabgeordneten in diesem Format zusammenkommen.