• Ronald Pohle

    Handwerker und Abgeordneter
  • Eine gute Wahl

    für alle Brennpunkte!
  • Ronald Pohle

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Der Autor Ralf Julke zitiert Pohle mit: „Es handelt sich tatsächlich um eine Form der kalten Enteignung von Betriebsvermögen“, so der MIT-Kreisvorsitzende, Ronald Pohle. Insbesondere Handwerksbetriebe haben in den letzten Jahren in Euro-5-Fahrzeuge investiert. Diese werden für die Betriebe dann faktisch wertlos. Zudem stehen für größere Fahrzeuge häufig gar keine Antriebsalternativen zur Verfügung“, meinte er. Und ging natürlich auf den eigentlichen Vertrauensbruch ein: Im Vertrauen auf die Angaben von Herstellern und der Betriebsgenehmigungen des Kraftfahr-Bundesamtes haben Mittelständler Investitionsentscheidungen getroffen, die sich nun im Nachhinein als falsch herausstellen könnten."

Weiter schreibt die Zeitung: "Und dann meint er, nicht nachvollziehbar für den unternehmerischen Mittelstand sei die Tatsache, dass Fahrverbote nur für Kraftfahrzeuge diskutiert würden. „Sollte der Dieselmotor die alleinige Schuld an Grenzwertüberschreitungen haben, müssten von Fahrverboten auch Dieselloks betroffen sein. Der Hauptbahnhof steht schließlich in der Innenstadt“, sagt Pohle. Allein daran sei der Aberwitz von Fahrverboten erkennbar. „Ich werde darauf drängen, dass die Politik nicht der Versuchung erliegt, die Versäumnisse von Industrie und Verwaltung auf dem Rücken des Mittelstandes abzuladen. Gebraucht werden innovative Lösungen und keine Verbote.“